Die Irrseeklänge luden am 9.11. ins Wohnzimmer von Tatjana Gracheva. Marlies Fürst mit ihrem Soloprojekt MAOLA (https://www.maola-music.com/) lockte Fans sogar von weit her. Eine weibliche Fangruppe war extra aus dem Innviertel angereist, andere kamen sogar aus Deutschland. Das Wohnzimmer war gerammelt voll. Virtuosität am Akkordeon gepaart mit wunderbarer Stimme, Eigenkompositionen mit stimmungsvollen und beschwingten Texten, im Dialekt und in Englisch, zum Nachdenken, Mitsingen und Mittanzen, MAOLA , spontan begleitet vom excellenten Drummer Johannes Dullinger (https://www.johannesdullinger.com/), sorgte für eine Welle der Begeisterung. Ein Gast im Nachklang: „Ich bin begeistert wie vielseitig und modern Akkordeon klingen kann.“
Mit dem Format der Wohnzimmerkonzerte treffen die Irrseeklänge offensichtlich einen Nerv. „Wann kann man als Künstlerin dem Publikum so nahe sein?“ meint die Musikerin und lud bei einem beschwingten Lied zum Mittanzen ein. Dem Konzert folgte, wie bisher immer, ein Nachklingen in netten und inspirierenden Gesprächsrunden, bei dem einem oder anderen Gläschen. Dass dieses bei Tatjana besonders anregend war ist wohl auch ihren leckeren usbekischen Häppchen zu verdanken.



Fotocredit: Albina JAVani